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Overkill

Das Duo war wieder unterwegs

+ 1 comments

Am vergangenen Sonntag habe ich den Sahib wieder im Duo begleitet. Die notwendigsten Reparaturen hatte er inzwischen vorgenommen und nun musste es sich auf der Strecke zurück nach Osnabrück einer ersten Bewährungsprobe stellen. Wegen letzter Arbeiten am Fahrzeug verzögerte sich unsere Abfahrt leider um über zwei Stunden auf 10:30 Uhr morgens. Dafür wurden wir jedoch mit strahlendem Sonnenschein und leeren Straßen entschädigt. So kamen wir auch gut voran und erreichten nach nicht einmal anderthalb Stunden Bielefeld. Kurz vor 13:00 Uhr hatte uns der P1800-Servicewagen eingeholt und wir machten in der Nähe von Borgholzhausen im Landgasthof Potthoff eine Mittagspause. Gegen 14:00 Uhr starteten wir frisch gestärkt die zweite Etappe in Richtung des Osnabrücker Bergrennens in Borgloh, wo wir eine gute Stunde später eintrafen. Leider etwas zu spät – wie wir schon befürchtet hatten – da das letzte Starterfeld bereits die Startlinie passierte als wir uns über die mit lauter automobilen Raritäten gefüllten Besucherparkplätze bis zum Eingang bewegten. Dennoch verlangte man dort noch den vollen Eintrittspreis, sodass wir es vorzogen lieber noch ein bisschen über die Parkplätze zu schlendern. Dabei habe ich auch eine Menge hübscher Autos fotografieren können, wovon es die ersten 21 Bilder seit ein paar Minuten in einem eigenen SmartSet bei Zooomr zu bewundern gibt. Morgen folgen weitere 25 Fotos und Freitag die letzten 20. Schaut also ab und an mal rein.
Kurz vor 17:00 Uhr setzten wir schließlich unsere Reise nach Osnabrück fort, um einen Augenblick später mitten im Feld Sahibs Freund Phillip zu treffen. Nach einem kurzen Rennbericht und dem zweiten Zündkerzenwechsel des Tages ging es weiter.
Aufrgund einer Straßenumleitung wegen des Bergrennens mussten wir unsere ursprünglich geplante Route abändern, sodass wir letztenendes wieder einen Abstecher über den Nahner Friedhof machten, der uns schon auf dem Hinweg von Osnabrück nach Hause als Umgehungsstrecke diente. Von der angepriesenen Barrierefreiheit merkte man jedoch nicht viel, waren doch überall Treppen, die es gehbehinderten Menschen erschweren mit ihren motorgetriebenen Boliden einem nahen Verwandten die letzte Ehre zu erweisen. Wir möllerten durchs Unterholz.
Als mich mein Bruder pünktlich am Bahnhof absetzte, stellten wir fest, dass wir im Laufe unserer mittlerweile achtstündigen Fahrt in der Sonne einen ordentlichen Sonnenbrand herangezüchtet hatten, was uns aber unterwegs aufgrund das angenehmen Fahrtwindes gar nicht in den Sinn gekommen geschweigen denn aufgefallen wäre. Jeder der schon mal mit mir im Sommerurlaub war, weiß wie sehr ich mich für Après Sun oder Haut-Lotion begeistern kann...
Dennoch war es eine wunderbare Tour, die wir im nächsten Jahr wiederholen sollten - mit genügend Zeit für das Bergrennen.


[CD]sahib

Ein Hasardeur vor dem Herrn

Ja, auch dieses Mal muss ich meinem Bruderherz für seine tatkräftige Unterstützung danken! Besonders für die für ihn selbstverständliche Friedhofsüberquerung, bei der er mich überredete, dass man sich auf dem Friedhof bergab ruhig ins Duo setzen und rollen könnte. Das sei ein fairer Kompromiss zwischen Fahren mit Motorkraft und dem von mir schon als pietätslos genug titulierten übern-Friedhof-schieben... Wir kommen in die Hölle.